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Die HÖRMANN Industries GmbH zieht eine vorzeitige Refinanzierung ihrer in 2021 fälligen Anleihe (WKN A2AAZG / DE000A2AAZG8) in Betracht. Die Prüfung erfolgt mit Blick auf die Kündigungsmöglichkeit (Call-Option) der bestehenden Anleihe ab dem 21. November 2019 zum Kurs von 101,5 %. In diesem Zusammenhang prüft das Unternehmen auch die Neuemission einer Unternehmensanleihe in den nächsten Wochen, die ein Umtauschangebot für die Investoren der bestehenden Anleihe beinhalten würde. Ziel der HÖRMANN Industries ist es, in einem günstigen Zinsumfeld frühzeitig die mittel- bis langfristig ausgerichtete Finanzierungsstruktur zu sichern und weiter zu optimieren. Die Entscheidung über die vorzeitige Kündigung der bestehenden Anleihe sowie über die Emission einer neuen Anleihe erfolgt in Abhängigkeit vom Marktumfeld und dem Ausgang von Gesprächen mit Investoren und Finanzierungspartnern. Begleitet wird die mögliche Refinanzierung durch Pareto Securities AS und die IKB Deutsche Industriebank AG als Joint Lead Manager.

Darüber hinaus hat die HÖRMANN Industries GmbH heute ihren Jahresabschluss 2018 veröffentlicht. In 2018 erwirtschaftete die HÖRMANN Gruppe einen Konzernumsatz von 624,1 Mio. EUR (Vorjahr: 521,9 Mio. EUR) sowie ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 30,5 Mio. EUR (Vorjahr: 21,1 Mio. EUR). Das Geschäftsjahr 2018 schloss HÖRMANN Industries mit einem Konzernjahresüberschuss von 14,6 Mio. EUR ab, ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 60,4 % (Vorjahr: 9,1 Mio. EUR). Alle vier Geschäftsbereiche der Unternehmensgruppe leisteten einen positiven Ergebnisbeitrag. Der vollständige Geschäftsbericht 2018 ist abrufbar unter: https://www.hoermann-gruppe.de/investor-relations/finanzpublikationen/.